Handgefertigte Websites seit 1995

Content Management Systeme

Die einfache Verwaltung der Inhalte, Besucher und Transaktionen auf Websites.

Über ein CMS sollte man alles steuern können, was inhaltlich auf einer Website relevant ist bzw. häufigen Änderungen ausgesetzt ist.

Auf niedrigem Niveau sind das z.B. News, die über Eingabemasken angelegt, editiert und gelöscht werden können. Doch da fangen wir erst an warm zu werden. Denn komplexe, aktuelle und dynamische Websites, wie die Firma Pflaum sie baut, erfordern in ihrer Pflege auch umfangreiche Tools.

Unsere Systeme sind handgemacht, orientieren sich also ausschließlich an realen Kundenanforderungen. Dadurch entsteht Individual-Software, die genau das macht, was gebraucht wird.

Denn jeder, aber auch wirklich jeder, Kunde hat individuelle Wünsche und Anforderungen. Unterschiedliche Inhalte / Dinge müssen an seltsamen Stellen miteinander verknüpft werden. Das muss auf der Website, ggf. auf Satelliten wie Social Media sowie im Content Management System verstehbar abgebildet werden.

Natürlich muss ein solches CMS einfach zu bedienen sein, sollte optisch sehr untechnisch daher kommen und den gleichen Usability-Anforderungen genügen, die für eine öffentliche Website gelten. Denn die Mitarbeiter, die ein solches CMS bedienen, sollen einfach und effektiv damit arbeiten können.

Nicht selten ist es zudem sinnvoll, verschiedene Benutzergruppen mit unterschiedlichen Rechten für die Benutzung des CMS anzulegen. Die Aufgaben und somit Verantwortungsbereiche eines Redakteurs sind andere, als die der Marketingabteilung oder der Buchhaltung, die z.B. Transaktionen und Zahlungen innerhalb eines Shops einsehen muss.

Die benötigten Eingabemasken und Listen- und Objektansichten enthalten nur die Features, die dort wirklich gebraucht werden. Der Rest steht in der Datenbank, würde im CMS nur für Verwirrung und eine zu große Datenfülle sorgen.

Vieles ist möglich. Aber es ist auch möglich, dass wir bei kleineren Projekten oder solchen, die wenig inhaltlicher Änderungen bedürfen, vom Bau eines CMS abraten. Es kann für diese Kunden wirtschaftlicher sein, alle Änderungen händisch von uns durchführen zu lassen, als in die Entwicklung eines CMS zu investieren, welches zu selten genutzt werden würde.

Denn auch hier darf Technik nie Selbstzweck sein, sondern soll immer den unternehmerischen Bedürfnisssen und Arbeitsprozessen des Kunden genau angepasst sein. Dann haben wir an Ende zwar keinen Auftrag für ein CMS, aber die Kunden gut beraten, und somit den wichtigsten Anspruch an uns selbst erfüllt.

Das CMS ist als Bindeglied zwischen Website und Datenbank zu verstehen, was jetzt eine gekonnte Überleitung zum Punkt Datenbankdesign ist.