 Sonic Supernova Dies war die erste Website von Warner Music in Deutschland. Es muss etwa 1996 gewesen sein. Natürlich auch damals schon mit Hörproben im Streamingformat sowie einem eigens entwickelten und gebrandeten Space Invader Spiel.
 Sasha Sasha ist nicht nur Everybodys sondern auch unser Darling gewesen. Zwei unterschiedliche Websites, ein Online-Fanclub sowie mehrere CD-Rom-Produktionen konnten wir zum Erfolg des Bühnentieres betragen.
 Radio Hamburg Die erste Website von Hamburgs privatem Radiosender No. 1 ging auf das Konto von surver:net. Eine von vielen Spielereien der Site: der Anschluss an das digitale Sendesystem machte es möglich, dass der on Air laufende Titel im Web angezeigt wurde.
 Management Data Oben erwähntes digitales Sendesystem von Radio Hamburg wurde von Management Data entwickelt, die von unserer Arbeit so angetan waren, dass sie uns neben der Erstellung der eigenen Website auch gleich noch mehrere andere Aufträge gaben.
 Yo Mama Lange Zeit war Yo Mama das wichtigste HipHop-Label in Hamburg und vielleicht sogar Deutschland. Wunderbare Künstler wie Fettes Brot, Patrice, 5 Sterne de Luxe oder Eins Zwo flashten das Haus, Digger!
 ADC Es war ein großes Glück und eine immense Ehre, dass surver:net als einen der ersten Kunden gleich den Art Directors Club von Deutschland gewinnen konnte. Wir betreuten diesen Kunden mehrere Jahre und übertrugen die sagenumwobenen ADC-Medaillenvergaben live ins Internet.
 myballoon Eine der zahlreichen Bands für die surver:net gearbeitet hat. Es gab diese Band nicht allzu lange, was aber definitiv nicht am erfrischenden Design der Website gelegen haben kann.
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Websites für alle Zwecke
In den acht Jahren, die es surver:net gab, entstanden viele und unterschiedliche Websites. Alle orientierten sich an einem klaren, reduzierten und dennoch spielerischen Layout. Großer Respekt gebührt hierfür dem damaligen Art Director Chris Scharmach!
Die Websites bekamen im Laufe der Zeit immer umfangreichere Content Management Systeme und komplexe Anbindungen an externe Dienste, wie Shops oder Sendesysteme sowie interne EDV-Systeme u.ä.
Von Anfang an wurden themenbedingt Audio- und Videodateien integriert. Jedoch nie auf die einfachste Art (als MP3-Dateien) sondern aufwändiger im StreamingMedia-Verfahren, um so die Urheber der Inhalte vor unberechtigten Kopien zu schützen. Lange bevor die Diskussionen darüber entbrandten.
Inhaltliche Schwerpunkte lagen in den Bereichen Musik, Popkultur, Verlage & Sender, Kunst und Werbung.
So manche Website wurde mit Preisen und medialen Auszeichnungen bedacht.
Links ein paar Beispiele unserer Arbeiten.
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