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Visions - Tourtagebuch anlegen
Der Redaktion auf den Leib geschneidert: Das CMS des VISIONS Musikmagazins. Hier können die Redakteure die gesamte Website pflegen und die Online-Inhalte sogar für das Printmedium nutzbar exportieren.

DRUM - Liste mit Festivals
Als einer der beliebtesten Festivalsponsoren des Landes bietet DRUM Tabak auf seiner Website so ziemlich alles zu Festivals, Tourneen, Veranstaltungsorten, Künstlern und Veranstaltern. Alles wird über händische Eingabe sowie zahlreiche Automatismen und XML-Schnittstellen im umfangreichen CMS gepflegt.

Allmende - Termin anlegen
Der Inhaber der Firma Pflaum - ein gewisser Herr Pflaum - lebt im größten Dorfprojekt Norddeutschlands, der Allmende Wulfsdorf. Um die zahlreichen Termine, Gremien und Dokumente zu verwalten, die in einem solchen von den Bewohnern selbst betriebenen Projekt anfallen, wurde eine interne Website erstellt, die all das übersichtlich strukturiert.



Content Management Systeme


Zusammengefasst:

Die einfache Verwaltung der Inhalte, Besucher und Transaktionen von Websites.





Ausführlich:

Über ein CMS sollte man alles steuern können, was inhaltlich auf einer Website relevant ist bzw. häufigen Änderungen ausgesetzt ist.

Auf niedrigem Niveau sind das z.B. News, die über Eingabemasken angelegt, editiert und gelöscht werden können.

Doch da fangen wir erst an warm zu werden, denn komplexe, aktuelle und dynamische Websites, wie die Firma Pflaum sie baut, erfordern in ihrer Pflege auch umfangreiche Tools. Mehrseitige Texte, Veranstaltungsdaten, Produkte, Kampagnen, Werbemittel, Bilder, Marktforschungen, Foren / Blogs / Gästebücher stellen individuelle Anforderungen an die Technik. Hinzu kommen spezielle Wünsche und Ausrichtungen der jeweiligen Kunden, wie z.B. Newsletter an zu definierende (Unter)Gruppen versenden zu können, Produkte mit externen Daten wie Texten oder Audiodateien zu veredeln, oder automatisch abgleichen, ob ein erwähntes Produkt auch wirklich beim Shop-Partner erhältlich ist, bevor man den Link dorthin setzt.

Userdaten und deren Benutzerkonten müssen verwaltet werden. Statistiken und Analysen von Besuchen, Transaktionen und den Wegen der User durch die Site sind notwendig, um ein Internetangebot aus Sicht des Marketings "lesen" zu können. Benutzer werden in Gruppen geclustert, damit sie nach inhaltlichen, regionalen oder sonstigen werbetechnisch relevanten Aspekten soziodemografisch dargestellt und noch gezielter bespielt werden können.

Natürlich muss ein solches CMS einfach zu bedienen sein, sollte optisch sehr untechnisch daher kommen und den gleichen Usability-Anforderungen genügen, die für eine öffentliche Website gelten. Denn die Mitarbeiter, die ein solches CMS bedienen, sollen einfach und effektiv damit arbeiten können. Daher braucht man bei unseren CMS keinerlei HTML-Kenntnisse oder sonstige technische Vorbildung, kann diese aber bei Bedarf dennoch einbringen - ganz nach den Wünschen und Anforderungen des jeweiligen Kunden.

Nicht selten ist es zudem sinnvoll, verschiedene Benutzergruppen mit unterschiedlichen Rechten für die Benutzung des CMS anzulegen. Die Aufgaben und somit Verantwortungsbereiche eines Redakteurs sind andere, als die der Marketingabteilung oder der Buchhaltung, die z.B. Transaktionen und Zahlungen innerhalb eines Shops einsehen muss.

Die benötigten Eingabemasken und Listen- und Objektansichten enthalten nur die Features, die dort wirklich gebraucht werden. Der Rest steht in der Datenbank, würde im CMS nur für Verwirrung und eine zu große Datenfülle sorgen.

Manchmal bauen wir auch Content Management Systeme, die gar nicht existieren. So geschehen beim Kunden Indigo, einem Musikvertrieb, der alle Inhalte der Website über definierte Schnittstellen aus der hausinternen EDV ausliest. Da merken die Mitarbeiter im Grunde gar nicht, dass sie mit ihrer täglichen Arbeit zugleich eine sehr umfangreiche Website pflegen.

All das ist möglich. Aber es ist auch möglich, dass wir bei kleineren Projekten oder solchen, die wenig inhaltlicher Änderungen bedürfen, vom Bau eines CMS abraten. Es kann für diese Kunden wirtschaftlicher sein, alle Änderungen händisch von uns durchführen zu lassen, als in die Entwicklung eines CMS zu investieren, welches zu selten genutzt werden würde.

Denn auch hier darf Technik nie Selbstzweck sein, sondern soll immer den unternehmerischen Bedürfnisssen und Arbeitsprozessen des Kunden genau angepasst sein. Dann haben wir an Ende zwar keinen Auftrag für ein CMS, aber die Kunden gut beraten, und somit unseren wichtigsten Anspruch an uns selbst erfüllt.

Das CMS ist als Bindeglieb zwischen Website und Datenbank zu verstehen, was jetzt eine gekonnte Überleitung zum Punkt Datenbankdesign ist.

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